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Düster, dunkel, kein Licht weit und breit.

Modriger Geruch und feuchte Wände. 

Kalter Luftzug aus der Ferne.

Stimmen hallen durch die Dunkelheit.

Der Gang ist lang und weit. 

Viele Menschen sind hier unterwegs, aber keiner ist zu sehen.

Tiefe Dunkelheit verschlingt die Personen.

Diesen Weg muss man alleine gehen.

 

Einsam in der Düsternis, nicht wissend was vor einem liegt.

Angst? Angst verspürt man keine, denn die Dunkelheit sauft alles auf.

Der Gang nimmt einem jede Emotion.

Er frisst sie aus einem heraus, bis nichts mehr übrig ist.

Bis man den Weg komplett verlassen geht.

Der Gang nimmt einen auf, er leitet einen vorwärts, er nimmt und er gibt.

 

Du kannst ein Licht sehen in der Ferne.

Es gibt ein Ende.

Ein Ausgang, ein Leben danach.

Du wirst nie mehr derselbe sein, denn dein Ich wurde verschlungen, verdaut und wieder ausgespuckt.

Du bist nicht mehr du und doch bist du auf eine neue Art und Weise. 

Der Gang liegt hinter dir, der Weg war weit.

 
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